Fieberwahn vs. Fernsehwahn

Als Selbstständige oder Selbständige bin ich alles andere als das, es erscheint nur so als wenn ich selbst ständig bin. Laut Duden bedeutet der Begriff unabhängig von fremder Hilfe bzw. eigenständig sein, nicht von außen gesteuert, in seinen Handlungen frei sein und nicht von anderen abhängig.

Davon wüsste ich ja was.

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Frankfurt Book Fair 2012

… with your head in the clouds.

 

 

 

 

 

 

Cheers to Ch. Hoffmann, Ch. Meyer, A. Lange, M. Ferrari, all illustrators at Poste Aerienne, M. Schmitz and G. Tziouvara and more to come.

Spiel mit der Wahrheit.

Wahrheiten sind unbequem. Sind fremd. Am Ende immer nur Dein persönlicher, subjektiver Eindruck. Sind etwas, das hier jedenfalls nicht hingehört.
Etwas, das den schönen Frieden stört. Etwas, das niemals ausgesprochen werden darf. Jedenfalls nicht laut. Und niemals offen. read more … →

March ahead and leave behind.

»Here comes your fire«
Digitalvideo Standbilder /
Digital video screenshots
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What is right …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… and what is way too digital. Schwanenglück. The »Hals« that cannot be. Me in #solvation also known as dissolution. And the rest.

 
»What is right … and what is way too digital.«
Digitalvideo Standbild (Ausschnitt) / 
Digital video freeze frame (excerpt)
 
© 2012 Chris K. — subvers.de

Jahrmarkt der Geschmacklosigkeiten

Es war mal wieder ein Sonntag mit Kontrastprogramm.
Als erstes ein Frühstück im Café mit der Freundin im Schöneberger Kiez. Bei schönem Wetter sitzt man draußen, sieht und wird gesehen. Buntes Volk kommt und geht und geht vorüber.

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Von Freundschaften, …

Freundschaften, die im Nebengestocher des Alltagsirrsinns untergehen. Etwas, was plötzlich nicht mehr zu sehen ist. Und ich frage mich warum?! Da es schließlich für alle sehr lange zu sehen war, und bis heute zu sehen sein müßte. Keiner konnte sich dem Zauber dieser Begegnungen verschließen, nicht den überzeugenden Gesprächen und großartiger Geistesverwandtschaft. read more … →

Schopenhauer today.

„Du hältst doch auch die Grenzen Deines Gesichtsfels
für die Grenzen der Welt!“

Arthur Schopenhauer (1788–1860)
von mir falsch zitiert, und doch in einen alltagsverständlichen Kontext gestellt. Unter Auslassung nur eines einzigen Buchstabens.