All the things …

… I don’t understand: All the delay. All this misunderstanding. read more … →

Vergangenheitsbewältigung

Angeregt durch Scans alter Jugendbilder, die ChrisK. mir schickte, erinnerte ich mich an drei Diakästen, die ich beim letzten Besuch meines Vater mitnahm. Alle Fotos entstanden als ich zwischen elf und siebzehn Jahre alt war. Hauptsächlich Familienbilder von Geburtstagen, Weihnachten, Sylvester, Konfirmation … und die Urlaubsbilder natürlich.

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monolithic …

… that’s what I used to be.
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Vom Unglauben.

»Ich stehe auf einer Basis, die es nicht gibt. Und das weit zu lange.«  All‘ meine Positionen sind unglaubwürdig. Ich gebe mir zuviel Mühe. Ich kritisiere. Gebe keine Ruhe. Bin nachdenklich. Ich will das beste Resultat, gehe auf den Grund ‒ ich kämpfe dafür. Ich meine auch noch was ich sage. Ich lebe auf Grundlage meiner Überzeugungen. Ekelhaft! Wer soll das Mitanhören oder Lesen?! Wer, verdammt?! read more … →

The day when god … #2

… and the rest of the world didn’t respond to me.

An xtranormal conversation between Chris K. and Frau Schmidt. read more … →

The day when god …

… and the rest of the world didn’t respond to me. When I was there to get further instructions they’re simply a bit off. None of that seen in the picture. read more … →

Fieberwahn vs. Fernsehwahn

Als Selbstständige oder Selbständige bin ich alles andere als das, es erscheint nur so als wenn ich selbst ständig bin. Laut Duden bedeutet der Begriff unabhängig von fremder Hilfe bzw. eigenständig sein, nicht von außen gesteuert, in seinen Handlungen frei sein und nicht von anderen abhängig.

Davon wüsste ich ja was.

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Spiel mit der Wahrheit.

Wahrheiten sind unbequem. Sind fremd. Am Ende immer nur Dein persönlicher, subjektiver Eindruck. Sind etwas, das hier jedenfalls nicht hingehört.
Etwas, das den schönen Frieden stört. Etwas, das niemals ausgesprochen werden darf. Jedenfalls nicht laut. Und niemals offen. read more … →

Jahrmarkt der Geschmacklosigkeiten

Es war mal wieder ein Sonntag mit Kontrastprogramm.
Als erstes ein Frühstück im Café mit der Freundin im Schöneberger Kiez. Bei schönem Wetter sitzt man draußen, sieht und wird gesehen. Buntes Volk kommt und geht und geht vorüber.

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