Zivilisation.

Mir ist ein großes Rätsel welche Dinge es ins Bewußtsein der Menschheit schaffen. Ich erlebe Versatzstücke, halte Dinge in den Händen für zweifuffzich, von denen ich nie gehört habe, denen aber ganz großer Zauber innewohnt und mir beim Aufschlagen mutig auf die Fresse haut. Dagegen der Gedankenmüll und gossip für angepaßte, degenerierte Vollidioten, der seine Nullinformationen an allen Ecken und Enden, nun auch im Abo mit Gewinnchance auf ein echt funktionierendes Originalgehirn, zum Wiederkäuen (download) feilbietet. read more … →

All the things …

… I don’t understand: All the delay. All this misunderstanding. read more … →

Im Fallen ein Fenster anzünden.

Ich habe einiges gelesen. Doch immer zuwenig von dem was mich betraf. Habe Bücher weggelegt, weil sie aus Unsinn und unehrenhaft entstanden sind, und die Autoren nicht leugnen konnten, aus Überdruß, aus Langeweile und von allem unbeteiligt und undurchdrungen ihre Werke zur Welt gepreßt zu haben.

Dann gab es andere, die mühelos ihr Feuer in meinem Kopf entfachen konnten, die in mir die Lunte gelegt haben. Die mir Gewißheit verschafft haben, die auf meiner Seite waren, mich bestärkt und mich vergewissert haben, der Dinge, die ohnehin offen angelegt und klar, aber nur zu selten zu sehen sind für Menschen, für solche, die verstehen können, solche, die nicht vernagelt, die nicht umnebelt sind. Bei klarem Verstand und empfänglich sind. read more … →

monolithic …

… that’s what I used to be.
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Vom Unglauben.

»Ich stehe auf einer Basis, die es nicht gibt. Und das weit zu lange.«  All‘ meine Positionen sind unglaubwürdig. Ich gebe mir zuviel Mühe. Ich kritisiere. Gebe keine Ruhe. Bin nachdenklich. Ich will das beste Resultat, gehe auf den Grund ‒ ich kämpfe dafür. Ich meine auch noch was ich sage. Ich lebe auf Grundlage meiner Überzeugungen. Ekelhaft! Wer soll das Mitanhören oder Lesen?! Wer, verdammt?! read more … →

Sonderwege.

Was ich immer gehaßt habe am Menschen, war die Betonung und Herausstellung augenscheinlicher Nichtswürdigkeiten. Das stumpfe und entsetzlich dumme Gerede um angebliche Sonderwege, angebliche Höchstleistungen und eingebildete Ausnahmeregeln und -erscheinungen, Besonderheiten, und die Zurschaustellung sogenannten Individualismus. Schon beim ersten Hinsehen war das Exponierte so ganz und gar vorhersehbar langweilig wie nur etwas. Die Sonderrolle gekünstelt, die Inszenierung ekelhaft, anmaßend und übertrieben. read more … →

The day when god … #2

… and the rest of the world didn’t respond to me.

An xtranormal conversation between Chris K. and Frau Schmidt. read more … →

The day when god …

… and the rest of the world didn’t respond to me. When I was there to get further instructions they’re simply a bit off. None of that seen in the picture. read more … →

March ahead and leave behind.

»Here comes your fire«
Digitalvideo Standbilder /
Digital video screenshots
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What is right …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… and what is way too digital. Schwanenglück. The »Hals« that cannot be. Me in #solvation also known as dissolution. And the rest.

 
»What is right … and what is way too digital.«
Digitalvideo Standbild (Ausschnitt) / 
Digital video freeze frame (excerpt)
 
© 2012 Chris K. — subvers.de