Vergangenheitsbewältigung

Angeregt durch Scans alter Jugendbilder, die ChrisK. mir schickte, erinnerte ich mich an drei Diakästen, die ich beim letzten Besuch meines Vater mitnahm. Alle Fotos entstanden als ich zwischen elf und siebzehn Jahre alt war. Hauptsächlich Familienbilder von Geburtstagen, Weihnachten, Sylvester, Konfirmation … und die Urlaubsbilder natürlich.

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Quote of the day ›Götzendiener des eigenen Ich‹

»Eigenliebe ist die Liebe zu sich selbst und die eigennützige Liebe zu allem anderen; sie macht die Menschen zu Götzendienern des eigenen Ich und würde sie zu Tyrannen der anderen machen, wenn ihnen das Schicksal dazu die Möglichkeit böte. read more … →

Quote of the day ›die Ehre, unglücklich zu sein‹

»Wer Würde zu haben glaubt, rechnet es sich zur Ehre an, unglücklich zu sein, read more … →

monolithic …

… that’s what I used to be.
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H I O B – ich grüße Dich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von allen Fronten hagelt es Hiobsbotschaften herein. Kaum ein Tag oder eine Woche, wo keine schlechten Nachrichten eintrudeln. Gute ohnehin nicht, die gibt es anscheinend nicht mehr oder die sagt man mir nicht.

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Vom Unglauben.

»Ich stehe auf einer Basis, die es nicht gibt. Und das weit zu lange.«  All‘ meine Positionen sind unglaubwürdig. Ich gebe mir zuviel Mühe. Ich kritisiere. Gebe keine Ruhe. Bin nachdenklich. Ich will das beste Resultat, gehe auf den Grund ‒ ich kämpfe dafür. Ich meine auch noch was ich sage. Ich lebe auf Grundlage meiner Überzeugungen. Ekelhaft! Wer soll das Mitanhören oder Lesen?! Wer, verdammt?! read more … →

Sonderwege.

Was ich immer gehaßt habe am Menschen, war die Betonung und Herausstellung augenscheinlicher Nichtswürdigkeiten. Das stumpfe und entsetzlich dumme Gerede um angebliche Sonderwege, angebliche Höchstleistungen und eingebildete Ausnahmeregeln und -erscheinungen, Besonderheiten, und die Zurschaustellung sogenannten Individualismus. Schon beim ersten Hinsehen war das Exponierte so ganz und gar vorhersehbar langweilig wie nur etwas. Die Sonderrolle gekünstelt, die Inszenierung ekelhaft, anmaßend und übertrieben. read more … →

Es wird geschwiegen.

Es gibt nicht viel zu sagen. Man rührt nicht an den Dingen, die plötzlich eine ganzen Kessel Scheiße aufwühlen. Ganz schnell kommt alles nach oben, ganz schnell wird alles sichtbar und deutlich. Auch die Dinge, die man für erledigt hielt, für abgestimmt und ausgeglichen. read more … →

The day when god … #2

… and the rest of the world didn’t respond to me.

An xtranormal conversation between Chris K. and Frau Schmidt. read more … →