So, morgen ist also mein sogenannter Freudentag. Ich habe allerdings seit einigen Jahren schon das ganze auf ein erträgliches Level einfach zurückgeführt, zurückgedrängt. Nämlich nicht irgendwelche bizarr-absurden Pseudorituale einer gescheiterten Zivilisation aufzuführen, mich an meinem eigenen Tag Dingen unterwerfen zu müssen, die mir nicht ähnlich sehen, an denen ich keinen Spaß habe und die es mir verleiden – jedenfalls so wie ich es möchte – im Mittelpunkt zu stehen. read more …
Category Archives: music | Musik
Sting ist tot.
Eine Abrechnung.
Grad neulich ist Stings Spätwerk »The Last Ship« erschienen. Sting ist der bekannte Leadsinger der Rockgruppe The Police, die Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre große, äußerst glaubwürdig vorgetragene, authentische Hits hatten, wie „Roxanne“, „Message in a Bottle“, „Walking on the Moon“, und damit ganz offensichtlich den Zahn und auch den Nerv der Zeit getroffen hatten. The Police trennte sich dann nach dem Mega-Erfolgsalbum »Synchronicity« – wegen Kunst, eigentlich wegen Geld, das übliche. Die Musiker machten weiter, Sting landete Mitte/Ende der Achtziger noch einige Solohits. Wurde, wie man sagt, kommerziell. Und das sagt auch schon alles. read more …
The stars …
… light up my life …
… so bright … everlasting. read more …
Sucher
Am letzten Samstag war ich auf der Tangonale, dem Sommerfest der Tangokunst, das auf dem Gelände der Ufa-Fabrik in Berlin stattfand. Früher wurden hier Filme produziert. 1979 entstand der Vorläufer zum jetzigen Kulturzentrum, einem kleinen eigenen Universum auf mehr als 18.000 Quadratmetern, das einzigartig in Europa ist. Eine Begegnungsstätte für kulturelle Veranstaltungen, Workshops, Kunst, Events sowie einem Café, einer Bio-Bäckerei, einem Naturkostladen und vielem mehr. Ein wunderbarer Treffpunkt in Tempelhof in der Nähe zum Tempelhofer Hafen.
Quote of a song
»I am a creep…
…but I wanna be special, so fuckin‘ special…«
by Radiohead.
Z. — A short film.
I’m proud to present the video I made in the last weeks with footage from my vacation to the Baltic Sea in March 2011. In the process of reviewing and sorting the scenes it was getting clear that Ólafur Arnalds‘ music from the album »Found Songs« works best with the film and also for the mood that I was in these days.
Thanks for watching!
Chris K.
Music: Ólafur Arnalds »Found Songs«
© 2009 — Erased Tapes Records
www.erasedtapes.com
Due to Ólafurs regulations [ http://olafurarnalds.com/contact/ ] I confirm that my video is not commercial and will I not distribute it, no public performance, no nothing.
subversive Filme.
Seit drei Minuten ist subvers.de auch auf YouTube zu sehen:
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T A N G O
Es war die Feier des 50. Geburtstages eines Bekannten – mit vielen geladenen Gästen – die in der Floating Lounge eines Hostelbootes, welches an der Oberbaumbrücke in der Spree vor Anker liegt, gefeiert wurde. Normalerweise mieten sich da die jungen Touristen ein – eine witzige Idee. Die Lounge kann für Veranstaltungen gemietet werden.
Es war eine gemischte Gesellschaft – etliche kannten sich, die meisten nicht. Bei schöner Hintergrundmusik, die ein DJ mit Vinylscheiben auflegte, ließ es sich ungezwungen und nett plaudern, nebenher auch essen.
Quote of the day ›getting no attention in the world‹
»How comes the „good“ stuff ends too soon
plus gets no attention in the „world“?«
in10se84
a YouTube user
Re: Senselessness.
http://www.youtube.com/watch?v=8TFZyQDyFXw
Song »How to disappear completely« by Radiohead
Movie »Requiem for a dream« from a novel by Hubert Selby Jr.
Just be prepared for the fuckin‘ day you disappear.
Damn read the comments: