… light up my life …
… so bright … everlasting. read more …
Tag Archives: Traumwelten
Am Anfang vom Ende.
Ich bin längst angekommen. Und ich war lange vor Euch da. Hab‘ kürzlich noch versucht Menschen einzufangen. Hab‘ Euch Tischdeckentricks vorgeführt. Eigentlich nur um Anteil zu haben, an dem „irgendwas“, an dem, was eigentlich „vakant“ sein sollte, weil es als „lebendig“ und „aktiv“ zitiert und ununterbrochen zelebriert wird: „Angebot und Nachfrage“, „Der freie Markt“, „Die Gesellschaft“ und ebenso „Der interessierte, aufgeschlossene Mitmensch“. Das alles gibt es nicht. Keine dreihundertstel Sekunde lang. read more …
Glück
…und 6 Phantasien.
Das Glück ist ein temporärer Zustand und kann auch nur zeitlich begrenzt sein. Das ist eine Tatsache, darüber scheinen sich die meisten einig.
Dennoch wird es als ein hohes Gut gehandelt, so, als ob man es halten könnte, festhalten. Was sicherlich jeder von uns gerne möchte, wenn sich das Glück mal zu uns verirrt hat. Doch es lässt sich nicht festhalten – es ist eigensinnig.
Spiel mit der Wahrheit.
Wahrheiten sind unbequem. Sind fremd. Am Ende immer nur Dein persönlicher, subjektiver Eindruck. Sind etwas, das hier jedenfalls nicht hingehört.
Etwas, das den schönen Frieden stört. Etwas, das niemals ausgesprochen werden darf. Jedenfalls nicht laut. Und niemals offen. read more …
March ahead and leave behind.
»Here comes your fire«
Digitalvideo Standbilder /
Digital video screenshots
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[ Freiheit. ]
Die Freiheit, die wir haben,
besteht lediglich darin,
unser Leben auf die eine
oder die andere Art
zu vergeuden. read more …
Zeitschlaufe
Beim Durchsehen alten Schreibkrams fielen mir heute ein paar handgeschriebene Seiten in die Hand, von denen ich nicht mal mehr wußte, daß sie noch existieren. Auch den Inhalt hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Es ist so lange her…
Das überraschende daran ist, daß ich in diesem Text von 1972 über Dinge fabuliere, die mich vierzig Jahre später immer noch beschäftigen: Dunkelheit, Licht, Leere, Wahrheit, Realität vs. Irrationalität, Nähe, Mitmenschen, Freunde, Zeit…
Obwohl es kein besonders prosaischer Text ist, möchte ich ihn als Zeitdokument hier dennoch festhalten.
subversive Filme.
Seit drei Minuten ist subvers.de auch auf YouTube zu sehen:
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Temperamentenlehre.
Nach Hippokrates von Kós gibt es die folgende Viersäftelehre, die Temperamente: Cholerisch (gelbe Galle), sanguinisch (Blut), melancholisch (schwarze Galle) und phlegmatisch (Schleim).
Nach einigen Betrachtungen zu diesem Thema, bin ich überzeugt dass jede lebendige Person alle Temperamente in sich vereint. Zum einen für alle möglichen Situationen/Stimmungen einen bestimmten Modus, ein vorherrschendes Motiv, eine Haupt-Überzeugung/Neigung. Zum anderen als Charakter, als Wesenszug. Etwas, das das Menscheninnere, die Persönlichkeit sogar rücksichtslos dominiert und andere Eindrücke und Schwingungen unterwirft und im Kontakt mit der Außenwelt sogar alle Protagonisten anderer Gesinnung vor Gott nicht ertragen kann. read more …
Wenn ich dem Telefon …
… mein Leben beschreibe. Es ist soweit: ich rede mit mir selbst. Mangels ernstzunehmenden Gesprächspartnern rede ich mit mir selbst – ich will jemand der mir etwas sagen kann, dessen Wort Gewicht hat. Dessen Wort ich stehenlassen, ich ertragen kann, in jedem Aggregatzustand, zu jeder Unpäßlichkeit. Jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt, jemand, der mich nicht unnötig zu trösten versucht. Jemand, der meine verschissene Sprache spricht. Jemand, der nicht doof reinsabbelt, in den Quelltext. Wenigstens jemand, der keine Scheißideen hat wenn ich rede, die augenblicklich soviel größer sein wollen als alles was ich sagen, alles was ich ausdrücken kann. read more …