A point of view. #3

A matter of sincerity.

Adjusting the degree of sincerity regarding
the state of confidence of your dialogue partner.

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A point of view. #2

A matter of mind.

Silly you imagining the world.
Bright you imagining the world.

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Sting ist tot.

Eine Abrechnung.

Grad neulich ist Stings Spätwerk »The Last Ship« erschienen. Sting ist der bekannte Leadsinger der Rockgruppe The Police, die Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre große, äußerst glaubwürdig vorgetragene, authentische Hits hatten, wie „Roxanne“, „Message in a Bottle“, „Walking on the Moon“, und damit ganz offensichtlich den Zahn und auch den Nerv der Zeit getroffen hatten. The Police trennte sich dann nach dem Mega-Erfolgsalbum »Synchronicity« – wegen Kunst, eigentlich wegen Geld, das übliche. Die Musiker machten weiter, Sting landete Mitte/Ende der Achtziger noch einige Solohits. Wurde, wie man sagt, kommerziell. Und das sagt auch schon alles. read more … →

A point of view.#1

A matter of size.

Tall you regarding the tiny world.
Tiny you regarding the tall world.

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Gefühlsecht

Es war mal wieder an der Zeit, ein halbes Jahr war vergangen, also fuhr ich zu meinem Vater.

Ich will nicht lang über ihn schreiben, denn sein Gesundheitszustand wird nicht besser sondern schlechter. Er ist seit März total bettlägerig. Und da er gar nichts mehr macht, außer sehr selten wenige Worte wie Ja oder Nein von sich zu geben, weiß keiner was in ihm vorgeht. Dank einer Spezialmatratze ist sein Körper nicht wundgelegen. Die meiste Zeit schläft er oder döst vor sich hin, im Wechsel mit unruhigen Phasen, in denen die Augen etwas wirr umher irren und irgendetwas anzustarren scheinen, wenngleich er ja zu über 90 Prozent nichts mehr sieht. Im Schlaf ist der Mund offen, die Wangen sind sehr eingefallen, der Atem ist flach – und sein Gesicht hat die Züge einer Totenmaske. Für mein Empfinden ist das nicht erschreckend.

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Transparent Knifes.

Es geht um die Dinge die wir tun, die wir denken und von denen wir erfüllt sind. Wenn es nicht darum ginge, würde man nicht zusammen reden und hier herummachen. Es geht um kein Wetter, Fußballergebnisse, die Lottozahlen oder wer schon wieder gestorben ist. Auch nicht welche Augenkrebspastillen bei spontaner Blindheit helfen, angesichts der Würdelosigkeit, Phantasielosigkeit und Nichtswürdigkeit unserer Welt und der unsäglichen Mitmenschen, die darin leben, die uns umgeben. read more … →

Quote of the day ›die Ehre, unglücklich zu sein‹

»Wer Würde zu haben glaubt, rechnet es sich zur Ehre an, unglücklich zu sein, read more … →

monolithic …

… that’s what I used to be.
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Vom Unglauben.

»Ich stehe auf einer Basis, die es nicht gibt. Und das weit zu lange.«  All‘ meine Positionen sind unglaubwürdig. Ich gebe mir zuviel Mühe. Ich kritisiere. Gebe keine Ruhe. Bin nachdenklich. Ich will das beste Resultat, gehe auf den Grund ‒ ich kämpfe dafür. Ich meine auch noch was ich sage. Ich lebe auf Grundlage meiner Überzeugungen. Ekelhaft! Wer soll das Mitanhören oder Lesen?! Wer, verdammt?! read more … →

Sonderwege.

Was ich immer gehaßt habe am Menschen, war die Betonung und Herausstellung augenscheinlicher Nichtswürdigkeiten. Das stumpfe und entsetzlich dumme Gerede um angebliche Sonderwege, angebliche Höchstleistungen und eingebildete Ausnahmeregeln und -erscheinungen, Besonderheiten, und die Zurschaustellung sogenannten Individualismus. Schon beim ersten Hinsehen war das Exponierte so ganz und gar vorhersehbar langweilig wie nur etwas. Die Sonderrolle gekünstelt, die Inszenierung ekelhaft, anmaßend und übertrieben. read more … →