subversive Filme.

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13 Stunden.

Ich hatte große Schwierigkeiten den Besucher zuzulassen, anzunehmen. Das Verdammtsein zum Nichtstun hinzunehmen, den Besetzungszustand mit guter Erziehung wegzulächeln. Das meiste würde vorherzusehen sein. Es müßten deutliche Kompromisse gemacht werden. Allein die Vorstellung davon stach mir Luft mit dem groben Messer ab. Es nahm mir Freiheit und Zeit zum Denken bevor alles gedacht werden konnte. Es wurde trotzdem gedacht. Und es wurde trotzdem gelacht.

Und dann kam der Tag als endlich gesprochen wurde. Es war eben nicht vorherzusehen und kam unaufhaltsam. read more … →

Wenn ich dem Telefon …

… mein Leben beschreibe. Es ist soweit: ich rede mit mir selbst. Mangels ernstzunehmenden Gesprächspartnern rede ich mit mir selbst – ich will jemand der mir etwas sagen kann, dessen Wort Gewicht hat. Dessen Wort ich stehenlassen, ich ertragen kann, in jedem Aggregatzustand, zu jeder Unpäßlichkeit. Jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt, jemand, der mich nicht unnötig zu trösten versucht. Jemand, der meine verschissene Sprache spricht. Jemand, der nicht doof reinsabbelt, in den Quelltext. Wenigstens jemand, der keine Scheißideen hat wenn ich rede, die augenblicklich soviel größer sein wollen als alles was ich sagen, alles was ich ausdrücken kann. read more … →

Schulterschluß mit Tätowierten.

Es muß 1976 oder 1977 gewesen sein – denn ’77 war er schon tot, mein Großonkel. Onkel Bernhard. Er hatte seinen Arsch fünfzig Jahre für nichts zusammengedrückt und es war kein Diamant daraus geworden. read more … →

Quote of the day ›Hier wurde ich hingeschissen‹

»Hier wurde ich hingeschissen und hier will ich verrecken, und sonst fällt mir auch zu mir nichts ein.«

Chris in reply on:
http://www.subvers.de/?p=744

Quote of the day ›Würde bewahren durch Sprachlosigkeit‹

»Vielleicht aber sind manche nicht so stark, können kein Künstlerleben führen, kein abstraktes, können nichtmal für sich selbst etwas bedeuten, können das Licht nicht weitertragen.

Sie bewahren sich ihre Würde durch Sprachlosigkeit.«

Chris in reply on
http://www.subvers.de/?p=754

Am Mittelpunkt.

Ich war heute am Mittelpunkt. Dort, wo man sich vergewissern kann wer oder was man ist. An der Quelle. Ich habe mir sie selbst geschaffen, es gab diesen Ort lange Zeit nicht. read more … →

www

…oder der WeihnachtsWinterWunsch

Die Königin regierte über ein kleines Land. Doch um von einem Ende zum anderen zu kommen mussten real große Strecken zurückgelegt werden.
Und genau am anderen Ende wohnte der Graf von Typo, ihr Freund und Kupferschlecker. read more … →