Vom Teil der Welt, …





… der nicht mehr darzustellen ist. Nicht gezeigt werden kann, um die Würde nicht zu verletzen.
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Am Anfang vom Ende.

Ich bin längst angekommen. Und ich war lange vor Euch da. Hab‘ kürzlich noch versucht Menschen einzufangen. Hab‘ Euch Tischdeckentricks vorgeführt. Eigentlich nur um Anteil zu haben, an dem „irgendwas“, an dem, was eigentlich „vakant“ sein sollte, weil es als „lebendig“ und „aktiv“ zitiert und ununterbrochen zelebriert wird: „Angebot und Nachfrage“, „Der freie Markt“, „Die Gesellschaft“ und ebenso „Der interessierte, aufgeschlossene Mitmensch“. Das alles gibt es nicht. Keine dreihundertstel Sekunde lang. read more … →

Glück

…und 6 Phantasien.

Das Glück ist ein temporärer Zustand und kann auch nur zeitlich begrenzt sein. Das ist eine Tatsache, darüber scheinen sich die meisten einig.

Dennoch wird es als ein hohes Gut gehandelt, so, als ob man es halten könnte, festhalten. Was sicherlich jeder von uns gerne möchte, wenn sich das Glück mal zu uns verirrt hat. Doch es lässt sich nicht festhalten – es ist eigensinnig.

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Frankfurt Book Fair 2012

… with your head in the clouds.

 

 

 

 

 

 

Cheers to Ch. Hoffmann, Ch. Meyer, A. Lange, M. Ferrari, all illustrators at Poste Aerienne, M. Schmitz and G. Tziouvara and more to come.

Spiel mit der Wahrheit.

Wahrheiten sind unbequem. Sind fremd. Am Ende immer nur Dein persönlicher, subjektiver Eindruck. Sind etwas, das hier jedenfalls nicht hingehört.
Etwas, das den schönen Frieden stört. Etwas, das niemals ausgesprochen werden darf. Jedenfalls nicht laut. Und niemals offen. read more … →

Treffen mit Herrn E.

Ihm war letztes Jahr die Frau gestorben, kaum sechzig Jahre alt. Was natürlich eine Riesentragödie war. Leukämie. Und in den letzten Lebensmonaten endete sie auch noch als Versuchskaninchen, indem man ihr irgendwelche Substanzen spritzte, die toxisch, hochaggressiv und kaum erprobt waren. Die sie binnen kürzester Zeit zersetzten und dazu führten, dass zum Beispiel ihr Gesicht ganz verfiel und dass sie aus Scham und Ohnmacht eine Maske in der Öffentlichkeit trug.

Wenn man sich überhaupt dazu in der Lage fühlte und sich mit ihr unterhielt, ahnte man natürlich das Ausmaß der Katastrophe, trotz oder gerade wegen der Maske. Und das tat einem so entsetzlich leid, eben so gar nichts machen zu können, nichtmal einen Trost aussprechen, nein, nur hervorbringen zu können, da man ihr bei diesen Begegnungen schon zu nahe trat. read more … →

Persönlichkeitsbilder.

„Du sollst dir kein Bildnis machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist.“ (5. Mose 27.15)
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/5_mose/5/#1

In einem ersten Anlauf versuchte ich im Mai 2010 eine Formel für Persönlichkeitsbilder zu entwickeln. Es ging mir dabei nicht so sehr um präzise Darstellung von Einzelattributen, ich versuchte vielmehr ein Modell darzustellen in dem Kultur (Herkunft und Erlebnisraum), Erziehung, Bildung und persönliche Präferenzen und Interessen einer Person visuell dargestellt werden könnten, quasi als Scan der Persönlichkeit, der Seele, als Fingerabdruck der Anlagen und Weltaneignung. Allein bei dieser Aufzählung wird deutlich wie umfangreich so ein Modell werden müßte wenn alle Parameter in unterschiedlichsten Intensitäten und Ausformungen abgebildet werden sollten. read more … →

Namen und Zahlen.

Ich war letzten Montag bei P. Ich hatte ihn kurz angerufen und bin dann vorbeigefahren weil er Zeit hatte und ich ein Auto. In unserem Gespräch schleuderte er mir einen Satz an den Kopf, der nachwirkt. Jetzt gerade. „Nimm‘ Dich nicht so wichtig!“, schlug er mir entgegen.

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subversive Filme.

Seit drei Minuten ist subvers.de auch auf YouTube zu sehen:
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