… mein Leben beschreibe. Es ist soweit: ich rede mit mir selbst. Mangels ernstzunehmenden Gesprächspartnern rede ich mit mir selbst – ich will jemand der mir etwas sagen kann, dessen Wort Gewicht hat. Dessen Wort ich stehenlassen, ich ertragen kann, in jedem Aggregatzustand, zu jeder Unpäßlichkeit. Jemand, der kein Blatt vor den Mund nimmt, jemand, der mich nicht unnötig zu trösten versucht. Jemand, der meine verschissene Sprache spricht. Jemand, der nicht doof reinsabbelt, in den Quelltext. Wenigstens jemand, der keine Scheißideen hat wenn ich rede, die augenblicklich soviel größer sein wollen als alles was ich sagen, alles was ich ausdrücken kann. read more …
Category Archives: philosophy | Philosophie
Schulterschluß mit Tätowierten.
Es muß 1976 oder 1977 gewesen sein – denn ’77 war er schon tot, mein Großonkel. Onkel Bernhard. Er hatte seinen Arsch fünfzig Jahre für nichts zusammengedrückt und es war kein Diamant daraus geworden. read more …
Re: Senselessness.
http://www.youtube.com/watch?v=8TFZyQDyFXw
Song »How to disappear completely« by Radiohead
Movie »Requiem for a dream« from a novel by Hubert Selby Jr.
Just be prepared for the fuckin‘ day you disappear.
Damn read the comments:
Recht behalten.
Meine Briefe an U. oder an D., in denen ich in jeder Zeile Recht habe, zeigen mir dass ich mein Recht behalten kann. Die Menschen sind eh in ihrem Film und ich bin nur dafür bestellt und angestellt um die Einfälle – Ideen wäre weit zu hoch gegriffen – Einfälle, die sich diese Vollpfosten ausdenken abzunicken und zu beklatschen. Alles übrige, wenn ich mal etwas weiß – das interessiert keinen Kackmenschen. Nicht einen einzigen. read more …
Nur ein Schritt …
… von der Basis ist das Nichts.
Zerkalo
Verspätungen.

Immerzu zu spät. Zu lange brauchen um Dinge wahrzunehmen, um scharf zu sehen. Nie ist der richtige Zeitpunkt. Und wenn die Zeit kommt ist es zu spät. Zu spät einzugreifen, zu spät es festzuhalten, es einzufangen, noch komplett zu erfassen. read more …
