Abstrakte Realität

Eine Reise kann uns wieder in Kontakt bringen zu uns selbst und unseren ureigensten Wünschen und Sehnsüchten – den Dingen, die uns zufrieden und glücklich sein lassen. Es ist eine Möglichkeit in sich hineinzuhören. Und das geht meist leichter und besser, wenn die gewohnten Dinge mit ihrer Penetranz für etliche hundert Kilometer in die Ferne gerückt sind.

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Nur drei Augenblicke …

… und ich würde alles anders machen – wieso kann die Welt so wenig wie ich sein? Wieso hängt sie so sehr herab, über und unter das Wesentliche? Wieso ist sie so wenig anschaulich, so wenig begreifbar? Warum werfen sie mir ihr Nichts vor, nur damit ich nichts verstehe? Ist es vielleicht das, was sie verstehen? Es ist das, was sie verstehen. Und gar nichts von dem, was zu verstehen wäre. Und schon gar nichts von dem, was ich verstehe. Und schon gar nichts, nicht im Mindesten, von dem, was zu verstehen ist.

Unterhaltungselektronik.

Heute war ich im Unterschichtenfernsehen beim „Dschungelcamp“, weil mich ein sogenannter Kunde mit seiner verschissen, idiotischen Spürnase (sic!) für die verfaulende Zivilisation darauf gebracht hat, die er selbstverständlich darin gar nicht erkennt, sondern sich damit – im Gegenteil – sogar gut unterhalten fühlt. read more … →

Parallelveranstaltungen…

… eines Wochenendes.

I.) Am Freitag, den 19. November wurde mein Vater 77 Jahre alt – und ich fuhr am Samstag hin. Auf keinen Fall wollte ich den Rest der Familie, die nicht die meinige ist, sehen. Er ist seit 38 Jahren das zweite Mal verheiratet – mehr Jahre als meine Mutter alt wurde. Und seitdem wohnt er in einem Haus am Kleinstadtrand, weg von dem Leben, das er sich bis dahin aufgebaut hatte. read more … →