Temperamentenlehre.

Nach Hippokrates von Kós gibt es die folgende Viersäftelehre, die Temperamente: Cholerisch (gelbe Galle), sanguinisch (Blut), melancholisch (schwarze Galle) und phlegmatisch (Schleim).
Nach einigen Betrachtungen zu diesem Thema, bin ich überzeugt dass jede lebendige Person alle Temperamente in sich vereint. Zum einen für alle möglichen Situationen/Stimmungen einen bestimmten Modus, ein vorherrschendes Motiv, eine Haupt-Überzeugung/Neigung. Zum anderen als Charakter, als Wesenszug. Etwas, das das Menscheninnere, die Persönlichkeit sogar rücksichtslos dominiert und andere Eindrücke und Schwingungen unterwirft und im Kontakt mit der Außenwelt sogar alle Protagonisten anderer Gesinnung vor Gott nicht ertragen kann. read more … →

Quote of the day ›Würde bewahren durch Sprachlosigkeit‹

»Vielleicht aber sind manche nicht so stark, können kein Künstlerleben führen, kein abstraktes, können nichtmal für sich selbst etwas bedeuten, können das Licht nicht weitertragen.

Sie bewahren sich ihre Würde durch Sprachlosigkeit.«

Chris in reply on
http://www.subvers.de/?p=754

Liebe Mutter.

Allgemeinplätze, die zu Tränen rühren? – Kann ich nicht weiterhelfen.

Es gibt Verhandlungen zwischen Menschen, die über Gedeih und Verderb entscheiden. Da brauche ich keinen Weichspüler zwischendurch. Weichspüler braucht niemand. Weichspüler hilft keinem. read more … →

Nicht in Berlin.

20. Juni 2009 – Alter Weinkeller im Ruhrgebiet – es waren angekündigt: irgendwelche NoName-DJs ohne intellektuellen und musikalischen Hintergrund.
Das haben sie auch ansatzlos und ohne Mühe geschafft: ein Event – einer Abiparty gleich – mit einer einzigen assoziierbar akzeptablen Frau im Publikum, quasi als Anziehungskraft. read more … →