Vom Teil der Welt, …





… der nicht mehr darzustellen ist. Nicht gezeigt werden kann, um die Würde nicht zu verletzen.
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Am Anfang vom Ende.

Ich bin längst angekommen. Und ich war lange vor Euch da. Hab‘ kürzlich noch versucht Menschen einzufangen. Hab‘ Euch Tischdeckentricks vorgeführt. Eigentlich nur um Anteil zu haben, an dem „irgendwas“, an dem, was eigentlich „vakant“ sein sollte, weil es als „lebendig“ und „aktiv“ zitiert und ununterbrochen zelebriert wird: „Angebot und Nachfrage“, „Der freie Markt“, „Die Gesellschaft“ und ebenso „Der interessierte, aufgeschlossene Mitmensch“. Das alles gibt es nicht. Keine dreihundertstel Sekunde lang. read more … →

The day when god …

… and the rest of the world didn’t respond to me. When I was there to get further instructions they’re simply a bit off. None of that seen in the picture. read more … →

Spiel mit der Wahrheit.

Wahrheiten sind unbequem. Sind fremd. Am Ende immer nur Dein persönlicher, subjektiver Eindruck. Sind etwas, das hier jedenfalls nicht hingehört.
Etwas, das den schönen Frieden stört. Etwas, das niemals ausgesprochen werden darf. Jedenfalls nicht laut. Und niemals offen. read more … →

Von Freundschaften, …

Freundschaften, die im Nebengestocher des Alltagsirrsinns untergehen. Etwas, was plötzlich nicht mehr zu sehen ist. Und ich frage mich warum?! Da es schließlich für alle sehr lange zu sehen war, und bis heute zu sehen sein müßte. Keiner konnte sich dem Zauber dieser Begegnungen verschließen, nicht den überzeugenden Gesprächen und großartiger Geistesverwandtschaft. read more … →

Treffen mit Herrn E.

Ihm war letztes Jahr die Frau gestorben, kaum sechzig Jahre alt. Was natürlich eine Riesentragödie war. Leukämie. Und in den letzten Lebensmonaten endete sie auch noch als Versuchskaninchen, indem man ihr irgendwelche Substanzen spritzte, die toxisch, hochaggressiv und kaum erprobt waren. Die sie binnen kürzester Zeit zersetzten und dazu führten, dass zum Beispiel ihr Gesicht ganz verfiel und dass sie aus Scham und Ohnmacht eine Maske in der Öffentlichkeit trug.

Wenn man sich überhaupt dazu in der Lage fühlte und sich mit ihr unterhielt, ahnte man natürlich das Ausmaß der Katastrophe, trotz oder gerade wegen der Maske. Und das tat einem so entsetzlich leid, eben so gar nichts machen zu können, nichtmal einen Trost aussprechen, nein, nur hervorbringen zu können, da man ihr bei diesen Begegnungen schon zu nahe trat. read more … →

Namen und Zahlen.

Ich war letzten Montag bei P. Ich hatte ihn kurz angerufen und bin dann vorbeigefahren weil er Zeit hatte und ich ein Auto. In unserem Gespräch schleuderte er mir einen Satz an den Kopf, der nachwirkt. Jetzt gerade. „Nimm‘ Dich nicht so wichtig!“, schlug er mir entgegen.

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