Man kann einiges wissen, man kann tatsächlich aber noch mehr erwarten.

… und ich würde alles anders machen – wieso kann die Welt so wenig wie ich sein? Wieso hängt sie so sehr herab, über und unter das Wesentliche? Wieso ist sie so wenig anschaulich, so wenig begreifbar? Warum werfen sie mir ihr Nichts vor, nur damit ich nichts verstehe? Ist es vielleicht das, was sie verstehen? Es ist das, was sie verstehen. Und gar nichts von dem, was zu verstehen wäre. Und schon gar nichts von dem, was ich verstehe. Und schon gar nichts, nicht im Mindesten, von dem, was zu verstehen ist.
Heute war ich im Unterschichtenfernsehen beim „Dschungelcamp“, weil mich ein sogenannter Kunde mit seiner verschissen, idiotischen Spürnase (sic!) für die verfaulende Zivilisation darauf gebracht hat, die er selbstverständlich darin gar nicht erkennt, sondern sich damit – im Gegenteil – sogar gut unterhalten fühlt. read more …
…oder der WeihnachtsWinterWunsch
Die Königin regierte über ein kleines Land. Doch um von einem Ende zum anderen zu kommen mussten real große Strecken zurückgelegt werden.
Und genau am anderen Ende wohnte der Graf von Typo, ihr Freund und Kupferschlecker. read more …
was mich an der Musik Eleni Karaindrous am meisten fasziniert ist das heisere Akkordeon. Es wirkt lebensuntüchtig, verzweifelt und verbraucht, kaum dass es benützt, kaum dass es endlich angestimmt wird. read more …
Heute war der besagte Kliniktermin. Es ist schlimmer als angenommen. read more …

with a first step I changed my clothes.
changed my skin carefully.
moved to another flat. read more …
… ‚cause I’m not there.

Telepopmusik 2009-10
P.S.: It’s fun not to answer to no one.
monologe sind monoton.
monotonie ist ohne phantasie.
monopole sind monolithen der macht. read more …