Die Wand

Zur Zeit lese ich wiederholt den Roman »Die Wand« von Marlen Haushofer (1920 – 1970), den sie 1963 schrieb.
Das erste Mal las ich ihn vor etwa sieben Jahren und war nachhaltig beeindruckt von der sehr ruhigen, bedächtigen, zugleich zutiefst verstörenden Erzählung.
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Schulterschluß mit Tätowierten.

Es muß 1976 oder 1977 gewesen sein – denn ’77 war er schon tot, mein Großonkel. Onkel Bernhard. Er hatte seinen Arsch fünfzig Jahre für nichts zusammengedrückt und es war kein Diamant daraus geworden. read more … →

That Leaving Feeling

Stu:
I get that leaving feeling
this time it’s here to stay
I’ve been weighing up the pulling
and pushing me away.
The past is so heavy
but it’s something that I can’t leave
and this future is so certain
it just pushes me to my knees. read more … →

Verspätungen.

reality blurred

Immerzu zu spät. Zu lange brauchen um Dinge wahrzunehmen, um scharf zu sehen. Nie ist der richtige Zeitpunkt. Und wenn die Zeit kommt ist es zu spät. Zu spät einzugreifen, zu spät es festzuhalten, es einzufangen, noch komplett zu erfassen. read more … →