»Der Sensibilität gehören unsere Erkenntnißkräfte an: daher befähigt das Überwiegen derselben zu den im Erkennen bestehenden, also den sogenannten geistigen Genüssen, und zwar zu um so größeren, je entschiedener jenes Überwiegen ist †). Dem normalen, gewöhnlichen Menschen kann eine Sache allein dadurch lebhafte Theilnahme abgewinnen, daß sie seinen Willen anregt, also ein persönliches Interesse für ihn hat. read more …
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Bert ist wieder los.
Die Zeiten sind halt hart, die Menschen kaum aneinander interessiert, insbesondere wenn man Tiefgang hat oder nur die persönliche Art der Lebensgestaltung nicht die gängigen Werbeklischees widerspiegelt. Auch wenn man beispielsweise nur mäßigen Erfolg hat — der insbesondere darin besteht dass man überlebt ohne jemand auf der Tasche zu liegen, und nicht permanent irgendwelche eingebildeten Höchstleistungen der Außenwelt dokumentieren kann steht man schonmal fernab von dem, was da draußen Legionen von unbegabten Vollidioten täglich feiern und immer neu bejubeln: read more …